CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
Artifizielle Ekchymosen als Ausdruck einer familiären Krise
DOI 10.1055/s-2007-1019664
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSilvia Vieker, Barbara Hilger-Wittkowsky, Andreas Krüger, Ingrid Moll, Ines Vieluf, Burkhard Püst
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe01/1999
Jahrgang / SeitenJg. 211 · S. 44-46
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Eine artifizielle Krankheit ist eine willentlich herbeigeführte, heimliche Selbstverletzung auf dem Boden einer psychischen Problematik. Wir berichten über ein neunjähriges Mädchen mit diagnostisch zunächst unklaren symmetrisch angeordneten Ekchymosen. Laborchemisch waren organische Ursachen (Infektionen, Hämostasedefekte) weitgehend ausgeschlossen worden. Familienanamnese, psychologische Exploration…
Zitieren
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Silvia Vieker, Barbara Hilger-Wittkowsky, Andreas Krüger, Ingrid Moll, Ines Vieluf, Burkhard Püst (1999) Artifizielle Ekchymosen als Ausdruck einer familiären Krise. Klinische Pädiatrie, 211 (01), 44-46. https://doi.org/10.1055/s-2007-1019664
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