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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Erhöhter Plasminogenaktivator-Inhibitor und erniedrigter Gewebeplasminogenaktivator bei Patienten mit rezidivierenden zerebralen Ischämien - Zwei Fallbeschreibungen

C. Klinz, K.-H. Biesold, T. Salbach · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 03/1990 · S. 73-76

DOI 10.1055/s-2007-1020545

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC. Klinz, K.-H. Biesold, T. Salbach
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe03/1990
Jahrgang / SeitenJg. 17 · S. 73-76

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es werden zwei 41 bzw. 47jährige Patienten mit wiederholt aufgetretenen zerebralen Ischämien wechselnder Lokalisationen vorgestellt, deren Untersuchung lediglich anhaltende Erhöhungen des Plasminogenaktivator-Inhibitors (PAI) und Erniedrigungen des Gewebeplasminogenaktivators (t-PA) als Hinweise auf eine den Durchblutungsstörungen zugrundeliegende latente Thrombosebereitschaft ergab. Die Kasuistiken…

Zitieren

Zitierempfehlung

C. Klinz, K.-H. Biesold, T. Salbach (1990) Erhöhter Plasminogenaktivator-Inhibitor und erniedrigter Gewebeplasminogenaktivator bei Patienten mit rezidivierenden zerebralen Ischämien - Zwei Fallbeschreibungen. Aktuelle Neurologie, 17 (03), 73-76. https://doi.org/10.1055/s-2007-1020545

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