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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Zur Bedeutung der Magnet-Resonanz-Tomographie in der Diagnose von Hämatomen des Septum pellucidum

G. Boné, G. Ladurner, L. Dinkhauser, M. Grobovschek · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 06/1989 · S. 207-209

DOI 10.1055/s-2007-1020612

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Boné, G. Ladurner, L. Dinkhauser, M. Grobovschek
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe06/1989
Jahrgang / SeitenJg. 16 · S. 207-209

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es werden die Magnet-Resonanz-Tomographiebefunde einer 68jährigen Patientin mit einem intrazerebralen Hämatom des Septum pellucidum, ausgelöst durch Ruptur eines Aneurysmas des Ramus commicans anterior, beschrieben. Die exakte Diagnosestellung erfolgte dabei durch die Magnet-Resonanz-Tomographie. Im Vergleich zur Computertomographie zeigte sich die besondere Bedeutung der Magnet-Resonanz-Tomographie…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Boné, G. Ladurner, L. Dinkhauser, M. Grobovschek (1989) Zur Bedeutung der Magnet-Resonanz-Tomographie in der Diagnose von Hämatomen des Septum pellucidum. Aktuelle Neurologie, 16 (06), 207-209. https://doi.org/10.1055/s-2007-1020612

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