CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Indikation von Hirnbiopsien bei zerebralen Stoffwechselkrankheiten (einschließlich spongiöser Dystrophien und mitochondrialer Enzephalomyopathien)*
DOI 10.1055/s-2007-1020632
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ. Peiffer
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe03/1988
Jahrgang / SeitenJg. 15 · S. 75-81
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Bei Stoffwechselkrankheiten, die sich auch oder überwiegend am Zentralnervensystem manifestieren, ist eine Hirnbiopsie aus diagnostischen Gründen in der Regel nicht indiziert. Haut-, Bindehaut-, Nerven-, Muskel- oder Leberbiopsien geben ausreichende Aufschlüsse und vermeiden die Risiken der Hirnbiopsie. Nur bei Verdacht auf Morbus Alexander oder auf die infantile Dystrophie kann nach Ausschluß andere…
Zitieren
Zitierempfehlung
J. Peiffer (1988) Indikation von Hirnbiopsien bei zerebralen Stoffwechselkrankheiten (einschließlich spongiöser Dystrophien und mitochondrialer Enzephalomyopathien)*. Aktuelle Neurologie, 15 (03), 75-81. https://doi.org/10.1055/s-2007-1020632
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