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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Magnetische Resonanz-Tomographie (MRT) und Computer-Tomographie (CT) bei Patienten mit komplex-partiellen Anfällen. Vergleich zweier bildgebender Verfahren

P. Bülau, H. Penin, C. Kuhnen, B. Hünermann · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 01/1987 · S. 1-4

DOI 10.1055/s-2007-1020658

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. Bülau, H. Penin, C. Kuhnen, B. Hünermann
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe01/1987
Jahrgang / SeitenJg. 14 · S. 1-4

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei 51 Patienten mit therapieresistenten komplex-partiellen Anfällen wurde untersucht, ob sich im CT oder MRT intracerebrale morphologische Veränderungen nachweisen lassen. Dabei fanden sich im CT in 27.5% und im MRT in 64.7% umschriebene Läsionen. Temporal lokalisierte Veränderungen waren etwa 5 mal häufiger im MRT zu sehen. Extratemporale Veränderungen zeigten sich im MRT und CT annährend gleich hä…

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Zitierempfehlung

P. Bülau, H. Penin, C. Kuhnen, B. Hünermann (1987) Magnetische Resonanz-Tomographie (MRT) und Computer-Tomographie (CT) bei Patienten mit komplex-partiellen Anfällen. Vergleich zweier bildgebender Verfahren. Aktuelle Neurologie, 14 (01), 1-4. https://doi.org/10.1055/s-2007-1020658

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