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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Die Bedeutung der Magnetresonanztomographie in der Diagnostik zerebraler ischämischer Insulte - Erste Erfahrungen

C. R. Hornig, A. L. Agnoli, W. Dorndorf · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 05/1987 · S. 139-144

DOI 10.1055/s-2007-1020687

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC. R. Hornig, A. L. Agnoli, W. Dorndorf
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe05/1987
Jahrgang / SeitenJg. 14 · S. 139-144

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung 47 Patienten mit ischämischen zerebrovaskulären Erkrankungen wurden vergleichend computertomographisch und magnetresonanztomographisch untersucht. 26 × wurde aufgrund der klinischen Symptome ein supratentorielles Krankheitsgeschehen angenommen, 21mal ein infratentorielles. Das MRT war dem CT deutlich überlegen im Nachweis lakunärer Infarkte, der arteriosklerotischen Leukenzephalopathie und infratento…

Zitieren

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C. R. Hornig, A. L. Agnoli, W. Dorndorf (1987) Die Bedeutung der Magnetresonanztomographie in der Diagnostik zerebraler ischämischer Insulte - Erste Erfahrungen. Aktuelle Neurologie, 14 (05), 139-144. https://doi.org/10.1055/s-2007-1020687

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