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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Fresh Frozen Plasma in der Therapie des Guillain Barré-Syndroms

R. Besser, B. Pfeifer, L. S. Weilemann*, G. Krämer, B. Tettenborn, H. C. Hopf · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 01/1986 · S. 42-43

DOI 10.1055/s-2007-1020709

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Besser, B. Pfeifer, L. S. Weilemann*, G. Krämer, B. Tettenborn, H. C. Hopf
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe01/1986
Jahrgang / SeitenJg. 13 · S. 42-43

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Anhand von Literaturmitteilungen und eigener Fälle wird der Einfluß der Plasmasubstitution bei der Plasmapheresetherapie des Guillain Barré Syndroms diskutiert und die Bedeutung von fresh frozen Plasma hervorgehoben. Bei zwei Patienten zeigte auch die alleinige Gabe einen günstigen Effekt.

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Besser, B. Pfeifer, L. S. Weilemann*, G. Krämer, B. Tettenborn, H. C. Hopf (1986) Fresh Frozen Plasma in der Therapie des Guillain Barré-Syndroms. Aktuelle Neurologie, 13 (01), 42-43. https://doi.org/10.1055/s-2007-1020709

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