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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Das Syndrom der »gekippten Sehnervenpapille«: Eine seltene Ursache der bitemporalen Hemianopsie

G. Krämer, C. Corradini, U. Scherer* · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 04/1984 · S. 134-136

DOI 10.1055/s-2007-1020841

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Krämer, C. Corradini, U. Scherer*
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe04/1984
Jahrgang / SeitenJg. 11 · S. 134-136

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Harmlose angeborene Papillenanomalien können durch begleitende Gesichtsfelddefekte schwerwiegende intrakranielle Läsionen bzw. Raumforderungen vortäuschen. Am Beispiel einer Patientin wird das Syndrom der »gekippten Sehnervenpapille« vorgestellt. Klinische Bedeutung erlangt die Kenntnis darüber insofern, als unnötige apparative Zusatzuntersuchungen oder gar explorative operative Eingriffe vermieden w…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Krämer, C. Corradini, U. Scherer* (1984) Das Syndrom der »gekippten Sehnervenpapille«: Eine seltene Ursache der bitemporalen Hemianopsie. Aktuelle Neurologie, 11 (04), 134-136. https://doi.org/10.1055/s-2007-1020841

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