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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Das zerviko-zephale Beschleunigungstrauma (»HWS-Schleudertrauma«) in der Begutachtung. Unter besonderer Berücksichtigung zentralnervöser und psychischer Störungen

G. Krämer · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 04/1980 · S. 211-230

DOI 10.1055/s-2007-1021008

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Krämer
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe04/1980
Jahrgang / SeitenJg. 07 · S. 211-230

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Sogenannte HWS-Schleudertraumen stellen insbesondere im Straßenverkehr einen sehr häufigen Unfallmechanismus dar und werden schon deshalb oft begutachtet, weil fast immer ein Fremdverschulden vorliegt. Während über die radiologische und unfallchirurgische bzw. orthopädische Diagnostik und Therapie akuter Verletzungen inzwischen weitgehende Übereinstimmung besteht, stellen diejenigen Patienten nach wi…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Krämer (1980) Das zerviko-zephale Beschleunigungstrauma (»HWS-Schleudertrauma«) in der Begutachtung. Unter besonderer Berücksichtigung zentralnervöser und psychischer Störungen. Aktuelle Neurologie, 07 (04), 211-230. https://doi.org/10.1055/s-2007-1021008

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