CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Klinische Bedeutung Y-chromosomaler Mikrodeletionen im Rahmen reproduktionsgenetischer Routinediagnostik bei schwerer männlicher Subfertilität
DOI 10.1055/s-2007-1022125
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Ludwig, W. Küpker, K. Hahn, P. Montzka, S. Al-Hasani, K. Diedrich
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/1998
Jahrgang / SeitenJg. 58 · S. 73-78
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Neben den Mutationen des CFTR-Gens (cystic fibrosis transmembrane receptor gene) und chromosomalen Aberrationen scheinen Deletionen des Azoospermiefaktors (AZF) verschiedenen Arbeiten zufolge eine gewisse Bedeutung für das Auftreten von Azoospermien oder auch hochgradigen Oligoasthenoteratozoospermien (OAT) zu haben. Die bisher vorliegenden Arbeiten zur AZF-Diagnostik bedienten sich fast ausschließli…
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M. Ludwig, W. Küpker, K. Hahn, P. Montzka, S. Al-Hasani, K. Diedrich (1998) Klinische Bedeutung Y-chromosomaler Mikrodeletionen im Rahmen reproduktionsgenetischer Routinediagnostik bei schwerer männlicher Subfertilität. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 58 (02), 73-78. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022125
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