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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Das Antiphospholipid-Antikörper-Syndrom - Verlaufsbeobachtungen und therapeutische Möglichkeiten im Rahmen der Intensivgeburtshilfe

G. Kamin, M. Schaefer, S. Morgenstern, W. Distler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/1998 · S. 116-120

DOI 10.1055/s-2007-1022131

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Kamin, M. Schaefer, S. Morgenstern, W. Distler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/1998
Jahrgang / SeitenJg. 58 · S. 116-120

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Antiphospholipid-Antikörper sind Autoimmunantikörper der Klassen IgG, IgM und selten IgA, die sich gegen gerinnungsaktive Phospholipide richten. Eine klinische Bedeutung ist in Kombination mit einer Schwangerschaft gegeben. insbesondere bei anamnestisch bekannten Schwanger-schaftskomplikationen oder thromboembolischen Erkrankungen. In der vorliegenden Arbeit wird über die Schwanger-schaftsverläufe be…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Kamin, M. Schaefer, S. Morgenstern, W. Distler (1998) Das Antiphospholipid-Antikörper-Syndrom - Verlaufsbeobachtungen und therapeutische Möglichkeiten im Rahmen der Intensivgeburtshilfe. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 58 (02), 116-120. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022131

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