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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Bedeutung des Rezeptors und der Signaltransduktion des Granulozyten-Kolonie-stimulierenden Faktors (G-CSF) beim Ovarialkarzinom

T. Brandstetter, E. Ninci, C. Keck, T. Bauknecht, M. Breckwoldt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/1998 · S. 175-179

DOI 10.1055/s-2007-1022145

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Brandstetter, E. Ninci, C. Keck, T. Bauknecht, M. Breckwoldt
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/1998
Jahrgang / SeitenJg. 58 · S. 175-179

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Schnelle Resistenzentwicklung des häufig zunächst chemotherapiesensiblen Ovarialkarzinoms beobachtet man in über 80% aller Fälle. Myelosuppression ist ebenfalls Folge einer Chemotherapie. Dem entgegen zu wirken, verabreicht man Granulozyten-Kolonie-stimulierenden Faktor (G-CSF) als unterstützende Maßnahme myeloproliferativer Vorläuferzellen. Es stellt sich die Frage, ob G-CSF einen Beitrag zu dieser…

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Zitierempfehlung

T. Brandstetter, E. Ninci, C. Keck, T. Bauknecht, M. Breckwoldt (1998) Bedeutung des Rezeptors und der Signaltransduktion des Granulozyten-Kolonie-stimulierenden Faktors (G-CSF) beim Ovarialkarzinom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 58 (04), 175-179. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022145

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