CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

APC-Resistenz und orale Antikonzeptiva

I. Kreis, Th. Weiss, Th. N. Rabe, R. Ziegler, P. P. Nawroth · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 05/1996 · S. 231-233

DOI 10.1055/s-2007-1022265

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenI. Kreis, Th. Weiss, Th. N. Rabe, R. Ziegler, P. P. Nawroth
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/1996
Jahrgang / SeitenJg. 56 · S. 231-233

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Resistenz gegenüber aktiviertem Protein C [1,2,3,4,5,6] ist die häufigste hereditäre Ursache von Thrombosen und überdies weit verbreitet in der Bevölkerung. Frauen mit APC-Resistenz haben ein erhöhtes Thromboserisiko im Vergleich zur Gesamtbevölkerung, das sich jedoch bei Einnahme von oralen Kontrazeptiva signifikant weiter erhöht.

Zitieren

Zitierempfehlung

I. Kreis, Th. Weiss, Th. N. Rabe, R. Ziegler, P. P. Nawroth (1996) APC-Resistenz und orale Antikonzeptiva. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 56 (05), 231-233. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022265

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur