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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Schwangerschaft und Geburt nach In-vitro-Fertilisation (IVF) humaner Eizellen vermittels intrazytoplas-matischer Spermieninjektion (ICSI) testikulärer Spermien (TESE)

W. Würfel, G. Krüsmann, K. Fiedler, I. v. Hertwig, U. Schwarzer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 05/1996 · S. 254-256

DOI 10.1055/s-2007-1022271

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Würfel, G. Krüsmann, K. Fiedler, I. v. Hertwig, U. Schwarzer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/1996
Jahrgang / SeitenJg. 56 · S. 254-256

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wird berichtet über eine Schwangerschaft nach In-vitro-Fertilisation (IVF) mit intrazytoplasmatischer Spermieninjektion (ICSI) nach testikulärer Spermienextraktion (TESE). Aufgrund eines beidseitigen Fehlens des Samenleiters war eine mikrochirurgische epididymale Spermaaspiration (MESA) nicht möglich gewesen. Ursache hierfür war vermutlich eine beidseitige Leistenherniotomie in der Kindheit. Die E…

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Zitierempfehlung

W. Würfel, G. Krüsmann, K. Fiedler, I. v. Hertwig, U. Schwarzer (1996) Schwangerschaft und Geburt nach In-vitro-Fertilisation (IVF) humaner Eizellen vermittels intrazytoplas-matischer Spermieninjektion (ICSI) testikulärer Spermien (TESE). Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 56 (05), 254-256. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022271

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