CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Laparoskopisches „Anoperieren“ von ovariellen Malignomen
DOI 10.1055/s-2007-1022315
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG. Kindermann, V. Maaßen, W. Kuhn
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/1995
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 687-694
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das laparoskopische/pelviskopische „Anoperieren“ eines Ovarialkarzinoms, Tubenkarzinoms, Dysgerminoms oder malignen Teratoms sowie eines Borderline-Tumors des Ovar ist ein im Prinzip unerwünschtes Ereignis, da wichtige für die onkologische Sicherheit notwendige Standards bei der endoskopischen Technik bewußt vernachlässigt bzw. übergangen werden. Das laparoskopische „Anoperieren“ von malignen Adnextu…
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G. Kindermann, V. Maaßen, W. Kuhn (1995) Laparoskopisches „Anoperieren“ von ovariellen Malignomen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 55 (12), 687-694. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022315
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