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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Histologische Regression des Mammakarzinoms nach primärer (neoadjuvanter) Chemotherapie

H. P. Sinn, H. Schmid, H. Junkermann, J. Huober, G. Leppien, M. Kaufmann, G. Bastert, H. F. Otto · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/1994 · S. 552-558

DOI 10.1055/s-2007-1022338

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. P. Sinn, H. Schmid, H. Junkermann, J. Huober, G. Leppien, M. Kaufmann, G. Bastert, H. F. Otto
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/1994
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 552-558

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die primäre (neoadjuvante) Chemotherapie des lokal fortgeschrittenen Mammakarzinoms hat u.a. zum Ziel, die Tumormasse lokal zu reduzieren und die Operabilität zu verbessern. In der letzten Zeit wurde die Indikation der neoadjuvanten Chemotherapie erweitert mit dem Ziel, vermehrt brusterhaltend operieren zu können. Im Gegensatz zur postoperativen (adjuvanten) Chemotherapie liegt ein meßbarer Tumor vor…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. P. Sinn, H. Schmid, H. Junkermann, J. Huober, G. Leppien, M. Kaufmann, G. Bastert, H. F. Otto (1994) Histologische Regression des Mammakarzinoms nach primärer (neoadjuvanter) Chemotherapie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 54 (10), 552-558. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022338

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