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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Verursachen Präparationstechniken ultrastrukturelle Spermienschäden?

K. Sterzik, E. Strehler, M. De Santo, S. Uhlich, B. Rosenbusch, R. Kreienberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/1994 · S. 580-584

DOI 10.1055/s-2007-1022343

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Sterzik, E. Strehler, M. De Santo, S. Uhlich, B. Rosenbusch, R. Kreienberg
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/1994
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 580-584

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ziel der Arbeit war eine Überprüfung möglicher Schäden der Ultrastruktur der Spermien nach unterschiedlichen Techniken der Spermienaufbereitung. Samenproben von 20 normozoospermen Patienten wurden zu gleichen Teilen der Glaswollfiltration, der Percoll-Dichtegradientenzentrifugation sowie einem bei der Swim-up-Präparation üblichen Waschverfahren unterzogen, wobei letztere Methodik als Kontrollpräparat…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. Sterzik, E. Strehler, M. De Santo, S. Uhlich, B. Rosenbusch, R. Kreienberg (1994) Verursachen Präparationstechniken ultrastrukturelle Spermienschäden?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 54 (10), 580-584. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022343

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