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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Harnstau durch Ureterendometriose

M. Roß, M. K. Oehler, W. Lange, J. Dietl · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/1998 · S. 324-327

DOI 10.1055/s-2007-1022467

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Roß, M. K. Oehler, W. Lange, J. Dietl
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/1998
Jahrgang / SeitenJg. 58 · S. 324-327

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei ca. 1% aller Endometriosepatientinnen sind die ableitenden Harnwege betroffen. In den meisten Fällen liegt ein Befall der Blase vor, selten treten Ureterendometriosen auf. Ureterendometriosen verlaufen häufig lange Zeit asymptomatisch, so daß infolge eines chronischen Harnstaus die Gefahr eines Nierenparenchymschadens besteht. Wir berichten über zwei Fälle einer Ureterendometriose, die aufgrund e…

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M. Roß, M. K. Oehler, W. Lange, J. Dietl (1998) Harnstau durch Ureterendometriose. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 58 (06), 324-327. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022467

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