CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Zur intrazytoplasmatischen Injektion (ICSI) von Spermatozoen aus dem Nebenhoden (MESA) und dem Hoden (TESE): Eine retrospektive Analyse von über 500 Behandlungszyklen
DOI 10.1055/s-2007-1022738
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW. Würfel, G. Krüsmann, K. Fiedler, Irene von Hertwig, M. Schleyer, I. Böhm, Angela Ovens-Raeder, C. Waldenmaier, Ute Wiedemann, U. Schwarzer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/1998
Jahrgang / SeitenJg. 58 · S. 426-432
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Es wird über 510 Behandlungszyklen berichtet, in denen bis Ende Dezember 1997 eine intrazytoplasmatische Injektion von Spermatozoen durchgeführt wurde (ICSI). Die verwendeten Spermatozoen waren entweder durch eine mikrochirurgische Spermatozoenaspiration (MESA) oder eine testikuläre Spermatozoenextraktion (TESE) gewonnen worden. Alle 59 Ehemänner, die sich einer MESA unterzogen, litten an einer obstr…
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W. Würfel, G. Krüsmann, K. Fiedler, Irene von Hertwig, M. Schleyer, I. Böhm, Angela Ovens-Raeder, C. Waldenmaier, Ute Wiedemann, U. Schwarzer (1998) Zur intrazytoplasmatischen Injektion (ICSI) von Spermatozoen aus dem Nebenhoden (MESA) und dem Hoden (TESE): Eine retrospektive Analyse von über 500 Behandlungszyklen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 58 (08), 426-432. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022738
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