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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die fetale Überwachung - ein Plädoyer für die Kardiotokographie

V. M. Roemer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/1998 · S. 465-474

DOI 10.1055/s-2007-1022745

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV. M. Roemer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/1998
Jahrgang / SeitenJg. 58 · S. 465-474

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Anhand von fünf Arbeitshypothesen wird versucht, die Problematik und die Ergebnisse der fetalen Intensivüberwachung durch Kardiotokographie und Fetalblutanalyse kritisch zu bewerten. Die prospektiv-randomisierten CTG-Studien werden in ihrer Aussagekraft begründetermaßen in Frage gestellt. Es wird eine neue, allgemein gehaltene Definition eines „pathologischen CTGs“ gegeben, die sich auf die drei CTG-…

Zitieren

Zitierempfehlung

V. M. Roemer (1998) Die fetale Überwachung - ein Plädoyer für die Kardiotokographie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 58 (09), 465-474. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022745

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