CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Früh- und Spätprognose von extrem Frühgeborenen (EFG): Grazer Analyse
DOI 10.1055/s-2007-1022746
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenUlla Hüttner, P. A. M. Weiss, Ute Maurer, Heidemarie Engele, Gerda Zehetleitner, M. Häusler, J. Haas, R. Winter
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/1998
Jahrgang / SeitenJg. 58 · S. 475-482
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Das Ziel der Studie war die Erfassung neonatologischer Komplikationen und bleibender Schäden bei extrem Frühgeborenen als Basis für die Beratung Betroffener und als Entscheidungshilfe für ein aktives geburtshilfliches und neonatologisches Vorgehen. MATERIAL UND METHODIK: Bei 82 extrem Frühgeborenen zwischen der 24. und 27. Schwangerschaftswoche oder mit einem Geburtsgewicht ≤ 900 g wur…
Zitieren
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Ulla Hüttner, P. A. M. Weiss, Ute Maurer, Heidemarie Engele, Gerda Zehetleitner, M. Häusler, J. Haas, R. Winter (1998) Früh- und Spätprognose von extrem Frühgeborenen (EFG): Grazer Analyse. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 58 (09), 475-482. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022746
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