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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Grazer Frühgeborenenanalyse: Gewichtsperzentilen extrem Frühgeborener und prognostischer Wert des Geburtsgewichtes und sonographisch geschätzten Gewichtes

P. A. M. Weiss, W. Walcher, Ulla Hüttner, R. Winter · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/1998 · S. 491-496

DOI 10.1055/s-2007-1022748

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. A. M. Weiss, W. Walcher, Ulla Hüttner, R. Winter
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/1998
Jahrgang / SeitenJg. 58 · S. 491-496

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Das geschätzte fetale Gewicht wird häufig als prognostischer Faktor und als Entscheidungshilfe für das geburtshilfliche Vorgehen bei extremen Frühgeburten (EFG) herangezogen. Über den Verlauf der Gewichtszunahme vor der 32. Gestationswoche sind jedoch wenig Daten verfügbar. Aus der Literatur ist bekannt, daß bei sonographischer Gewichtsschätzung des Fetus ein Fehler von 15-20% auftritt…

Zitieren

Zitierempfehlung

P. A. M. Weiss, W. Walcher, Ulla Hüttner, R. Winter (1998) Grazer Frühgeborenenanalyse: Gewichtsperzentilen extrem Frühgeborener und prognostischer Wert des Geburtsgewichtes und sonographisch geschätzten Gewichtes. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 58 (09), 491-496. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022748

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