CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die niedrige fetoplazentare Impedanz: Ein neuer Dopplerparameter zur Erkennung gefährdeter Feten
DOI 10.1055/s-2007-1022759
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT. Hitschold, H. Müntefering, P. Berle
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/1998
Jahrgang / SeitenJg. 58 · S. 551-555
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Es sollte überprüft werden, ob abfallend niedrige dopplersonographische Widerstandsindizes in den fetalen Nabelarterien fetale Gefahrenmomente durch drohende Plazentainsuffizienz anzeigen können. PATIENTINNEN UND METHODIK: Aus einem Untersuchungskollektiv von 4000 Patientinnen zeigten 180 Feten eine erniedrigte fetoplazentare Impedanz (< 5. Perzentile). 250 Feten eine erhöhte Impedanz…
Zitieren
Zitierempfehlung
T. Hitschold, H. Müntefering, P. Berle (1998) Die niedrige fetoplazentare Impedanz: Ein neuer Dopplerparameter zur Erkennung gefährdeter Feten. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 58 (10), 551-555. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022759
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