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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Idiopathische Subfertilität: Schwangerschaftsraten nach IVF-Behandlung im minimal stimulierten monofollikulären Ovarialzyklus

F. D. Berg, V. Seifert-Klauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 03/1995 · S. 127-129

DOI 10.1055/s-2007-1022789

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. D. Berg, V. Seifert-Klauss
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/1995
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 127-129

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei 59 Patientinnen mit idiopathischer Subfertilität wurde in 176 Zyklen eine IVF-Behandlung im minimal stimulierten Zyklus vorgenommen. 20 Schwangerschaften wurden erzielt. Die Schwangerschaftsraten betrugen pro Behandlungszyklus 11,4% und pro Embryotransfer 21,3%. Die hier dargestellte Behandlungsmethode erscheint somit als brauchbare Alternative zur IVF-Behandlung bzw. zur laparoskopischen GIFT-Be…

Zitieren

Zitierempfehlung

F. D. Berg, V. Seifert-Klauss (1995) Idiopathische Subfertilität: Schwangerschaftsraten nach IVF-Behandlung im minimal stimulierten monofollikulären Ovarialzyklus. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 55 (03), 127-129. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022789

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