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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die ambulante Hystero-Kontrast-Sonographie (HKSG) als Möglichkeit zur Kontrolle der Tubendurchgängigkeit

F. Degenhardt, S. Jibril, M. Gohde, B. Eisenhauer, H. W. Schlößer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 03/1995 · S. 143-149

DOI 10.1055/s-2007-1022793

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. Degenhardt, S. Jibril, M. Gohde, B. Eisenhauer, H. W. Schlößer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/1995
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 143-149

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Im Rahmen einer Sterilitätsabklärung ist die Information über funktionsbeeinträchtigende Veränderungen an Uterus und Eileitern von Wichtigkeit. Bisher standen zur Kontrolle der Tubendurchgängigkeit CO2-Pertubation, Hysteroskopie, Hysterosalpingographie (HSG) und Chromolaparoskopie (CLP) zur Verfügung. Für letztgenannte Untersuchungsmethoden ist fast immer eine Narkose erforderlich. In einer klinische…

Zitieren

Zitierempfehlung

F. Degenhardt, S. Jibril, M. Gohde, B. Eisenhauer, H. W. Schlößer (1995) Die ambulante Hystero-Kontrast-Sonographie (HKSG) als Möglichkeit zur Kontrolle der Tubendurchgängigkeit. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 55 (03), 143-149. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022793

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