CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Serumlipide unter Behandlung mit transdermalem Östradiol und oralem Norethisteronacetat

A. O. Mück, B. Salbach, T. Rabe, Th. von Holst, B. Runnebaum · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/1995 · S. 393-399

DOI 10.1055/s-2007-1022808

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. O. Mück, B. Salbach, T. Rabe, Th. von Holst, B. Runnebaum
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/1995
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 393-399

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei transdermaler Östradiolsubstitution wird die sogenannte „primäre Leberpassage“ vermieden. Mit den niedrigen Östradioldosen läßt sich das Risiko unerwünschter hepatischer Wirkungen reduzieren. Andererseits wurde bisher angenommen, daß dadurch die für eine kardiovaskuläre Protektion erwünschten Effekte im Lipidprofil im Gegensatz zur oralen Östrogenbehandlung nicht stattfinden können. Bei der 12mon…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. O. Mück, B. Salbach, T. Rabe, Th. von Holst, B. Runnebaum (1995) Serumlipide unter Behandlung mit transdermalem Östradiol und oralem Norethisteronacetat. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 55 (07), 393-399. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022808

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur