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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zytogenetische Anomalien in Spermien: Ein Risikofaktor bei Anwendung reproduktionsmedizinischer Techniken?*

B. Rosenbusch, E. Strehler, K. Sterzik, R. Kreienberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/1995 · S. 518-525

DOI 10.1055/s-2007-1022831

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Rosenbusch, E. Strehler, K. Sterzik, R. Kreienberg
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/1995
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 518-525

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Um bei männlichen Fertilitätsstörungen die Befruchtung einer Eizelle zu erzielen, werden zunehmend Verfahren der Mikroinsemination angewendet. Diese ermöglichen den Spermien unter Umgehung von Cumulus oophorus und Zona pellucida einen direkten Kontakt mit der Plasmamembran bzw. dem Zytoplasma der Oozyte. Daraus erwächst folgende Problematik: Bei subfertilen Männern wird ein Zusammenhang zwischen beei…

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Rosenbusch, E. Strehler, K. Sterzik, R. Kreienberg (1995) Zytogenetische Anomalien in Spermien: Ein Risikofaktor bei Anwendung reproduktionsmedizinischer Techniken?*. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 55 (09), 518-525. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022831

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