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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Drillingsschwangerschaft nach intrazytoplasmatischer Spermieninjektion (ICSI)

W. Küpker, S. Al-Hasani, O. Bauer, K. Diedrich, W. Schulze · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/1995 · S. 536-539

DOI 10.1055/s-2007-1022834

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Küpker, S. Al-Hasani, O. Bauer, K. Diedrich, W. Schulze
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/1995
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 536-539

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Morphologie der Spermatozoen gilt als eines der wichtigsten Kriterien bei der männlichen Subfertilität. Wir berichten über einen Fall von schwerster Oligoasthenoteratozoospermie (OAT-Syndrom), wo es nach intrazytoplasmatischer Spermieninjektion (ICSI) zu einer Drillingsschwangerschaft kam. Nach GnRH-Analoga/HMG/HCG-Stimulationsbehandlung konnten sieben reife Oozyten der Metaphase II gewonnen und…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Küpker, S. Al-Hasani, O. Bauer, K. Diedrich, W. Schulze (1995) Drillingsschwangerschaft nach intrazytoplasmatischer Spermieninjektion (ICSI). Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 55 (09), 536-539. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022834

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