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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Das ovarielle Hyperstimulationssyndrom

C. Keck, J. Neulen, M. Breckwoldt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/1994 · S. 315-320

DOI 10.1055/s-2007-1022848

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC. Keck, J. Neulen, M. Breckwoldt
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/1994
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 315-320

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Mehr als 90% der Verfahren assistierter Reproduktion werden nach einer ovariellen Stimulationstherapie durchgeführt. Die Inzidenz des Ovariellen Hyperstimulationssyndroms (OHS) ist damit deutlich angestiegen. Daher scheint es geboten, die klinische Relevanz, mögliche Pathomechanismen, Diagnostik, Therapie und Prävention des OHS zusammenfassend darzustellen und durch eigene Erfahrungen zu ergänzen. Al…

Zitieren

Zitierempfehlung

C. Keck, J. Neulen, M. Breckwoldt (1994) Das ovarielle Hyperstimulationssyndrom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 54 (06), 315-320. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022848

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