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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Inkontinenzoperation per „Retziusskopie“?

D. Wallwiener, E. M. Grischke, S. Rimbach, Ch. Sohn, W. Stolz, M. Kaufmann, G. Bastert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/1994 · S. 383-386

DOI 10.1055/s-2007-1022861

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Wallwiener, E. M. Grischke, S. Rimbach, Ch. Sohn, W. Stolz, M. Kaufmann, G. Bastert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/1994
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 383-386

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Im Rahmen der operativen Therapie der Streßinkontinenz wird eine neue, endoskopische Modifikation der Marshall-Marchetti-Krantz-Operation vorgestellt, die auf dem Prinzip der vesiko-urethralen Suspension mit Hilfe von Fibrinklebung beruht. Entsprechend dem Konzept minimaler Invasivität erfolgt eine Retziusskopie und eine endoskopische Präparation im Cavum Retzii.

Zitieren

Zitierempfehlung

D. Wallwiener, E. M. Grischke, S. Rimbach, Ch. Sohn, W. Stolz, M. Kaufmann, G. Bastert (1994) Inkontinenzoperation per „Retziusskopie“?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 54 (07), 383-386. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022861

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