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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Intrauterine Schwangerschaft nach konservierender Behandlung einer ektopischen Schwangerschaft mit kontralateraler Adnexentfernung

A. Alge, O. Huter, P. Anderl · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/1994 · S. 421-422

DOI 10.1055/s-2007-1022871

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Alge, O. Huter, P. Anderl
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/1994
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 421-422

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Laparoskopie ist zu einem bedeutenden Instrument in der Behandlung der Tubargravidität geworden. Die Injektion von 5 mg Prostaglandin F2α (PG F2α) bei einer bestehenden Tubargravidität war erfolgreich bei einem Serum Human-Chorion-Gonadotropin-(hCG) Wert von über 2500mIU/ml. Die Patientin konzipierte 112 Tage nach der laparoskopischen Behandlung, bei früherer Entfernung der kontralateralen Tube.

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Alge, O. Huter, P. Anderl (1994) Intrauterine Schwangerschaft nach konservierender Behandlung einer ektopischen Schwangerschaft mit kontralateraler Adnexentfernung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 54 (07), 421-422. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022871

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