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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Tubenverschlüssen bei chronischer Salpingitis und urogenitalen Chlamydieninfektionen?

S. Dieterle, M. Mesrogli, B. Triebler, J. Wollenhaupt, E. Nettelnbreker, H.-W. Schlößer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/1994 · S. 455-459

DOI 10.1055/s-2007-1022879

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Dieterle, M. Mesrogli, B. Triebler, J. Wollenhaupt, E. Nettelnbreker, H.-W. Schlößer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/1994
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 455-459

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In einer prospektiven Studie wurde der Zusammenhang zwischen Urogenitalinfektionen mit Chlamydia (C.) trachomatis und Tubenverschlüssen bei histologisch nachgewiesener, chronischer Salpingitis sowie Salpingitis isthmica nodosa untersucht. Insgesamt wurden 110 Sterilitätspatientinnen auf eine urogenitale Infektion mit C. trachomatis überprüft. 23 Patientinnen mit Tubenverschlüssen bei histologisch nac…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Dieterle, M. Mesrogli, B. Triebler, J. Wollenhaupt, E. Nettelnbreker, H.-W. Schlößer (1994) Gibt es einen Zusammenhang zwischen Tubenverschlüssen bei chronischer Salpingitis und urogenitalen Chlamydieninfektionen?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 54 (08), 455-459. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022879

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