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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die Erweiterung des Konzepts der extrakorporalen Befruchtung durch die Kryokonservierung imprägnierter Eizellen*

E. Siebzehnrübl, S. Todorow, M. Spitzer, J. Neuwinger, L. Wildt, N. Lang · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 05/1993 · S. 359-365

DOI 10.1055/s-2007-1022898

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE. Siebzehnrübl, S. Todorow, M. Spitzer, J. Neuwinger, L. Wildt, N. Lang
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/1993
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 359-365

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Kryokonservierung menschlicher Embryonen im Rahmen der In-vitro-Fertilisation wurde schon 1977 von EDWARDS und STEPTOE vorgeschlagen und wird weltweit im Rahmen der In-vitro-Fertilisation von einer Reihe von Arbeitsgruppen als Standardverfahren zur Verbesserung der Erfolgsrate eingesetzt. Sie hat aber trotzdem eine ganze Reihe unbestreitbarer Nachteile und ist heute in der Bundesrepublik Deutschl…

Zitieren

Zitierempfehlung

E. Siebzehnrübl, S. Todorow, M. Spitzer, J. Neuwinger, L. Wildt, N. Lang (1993) Die Erweiterung des Konzepts der extrakorporalen Befruchtung durch die Kryokonservierung imprägnierter Eizellen*. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 53 (05), 359-365. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022898

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