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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Ein Fall von pseudovaginaler, perineoskrotaler Hypospadie mit 5α-Reduktase-Defizienz

P. Wieacker, U. Flecken, M. Breckwoldt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/1992 · S. 126-128

DOI 10.1055/s-2007-1022968

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. Wieacker, U. Flecken, M. Breckwoldt
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/1992
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 126-128

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ein Fall von pseudovaginaler perineoskrotaler Hypospadie wird vorgestellt. Diese Form des männlichen Pseudohermaphrodismus wird autosomal rezessiv vererbt und wird meistens durch eine Defizienz der 5α-Reduktase verursacht, welche die Konversion von Testosteron (T) zu 5α-Dihydrotestosteron (DHT) steuert. Die 5α-Reduktase-Aktivität in Fibroblasten der äußeren Genitalregion war - verglichen mit einer no…

Zitieren

Zitierempfehlung

P. Wieacker, U. Flecken, M. Breckwoldt (1992) Ein Fall von pseudovaginaler, perineoskrotaler Hypospadie mit 5α-Reduktase-Defizienz. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 52 (02), 126-128. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022968

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