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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zur medikamentösen Therapie der EUG

J. Dietl · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 03/1992 · S. 133-138

DOI 10.1055/s-2007-1022969

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Dietl
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/1992
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 133-138

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Eileiterschwangerschaft wird heute überwiegend in einem intakten, nicht rupturierten Zustand diagnostiziert. Diese Tatsache hat viele Untersucher veranlaßt, eine medikamentöse anstelle einer chirurgischen Therapie durchzuführen. Unter laparoskopischer oder vaginalsonographischer Sicht wird die lokale Instillation von Methotrexat, Prostaglandinen, hyperosmolarer Glukoselösung, Kaliumchloridlösung…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Dietl (1992) Zur medikamentösen Therapie der EUG. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 52 (03), 133-138. https://doi.org/10.1055/s-2007-1022969

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