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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Schwere heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT II-Syndrom) mit Sinus-Venosus-Thrombose nach Mamma-Operation - erfolgreiche Behandlung mit rekombinantem Hirudin

K. Vaal, M. Winkler, W. Rath · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/1998 · S. 614-617

DOI 10.1055/s-2007-1023011

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Vaal, M. Winkler, W. Rath
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/1998
Jahrgang / SeitenJg. 58 · S. 614-617

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT) ist eine relativ häufige Komplikation der Thromboembolieprophylaxe und - therapie. Man unterscheidet zwischen dem nicht immunologischen, asymptomatischen Typ I und dem durch arterielle und/oder venöse Gefäßverschlüsse charakterisierten Typ II. Berichtet wird über eine Patientin, die nach Probeexzision aus der Mamma wegen eines suspekten Mikrokalkbefundes u…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. Vaal, M. Winkler, W. Rath (1998) Schwere heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT II-Syndrom) mit Sinus-Venosus-Thrombose nach Mamma-Operation - erfolgreiche Behandlung mit rekombinantem Hirudin. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 58 (11), 614-617. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023011

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