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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Prospektive Bedeutung der Vierkanaltokographie für den Einleitungserfolg bei der medikamentösen Geburtseinleitung

W. Heyl, C. Vandeursen, F. Fallenstein, Th. Cunze, W. Rath · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/1997 · S. 225-230

DOI 10.1055/s-2007-1023073

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Heyl, C. Vandeursen, F. Fallenstein, Th. Cunze, W. Rath
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/1997
Jahrgang / SeitenJg. 57 · S. 225-230

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Im Rahmen der vorliegenden Studie wurden erstmalig Prostaglandin- und Oxytozin-induzierte Wehen bei Geburtseinleitung am Termin hinsichtlich ihrer Effizienz mit Hilfe der Vierkanaltokographie analysiert. MATERIAL UND METHODIK: Bei 31 Schwangeren mit vorzeitigem Blasensprung (38.-42. SSW) oder Terminüberschreitung >10 Tage wurde eine Geburtseinleitung mittels intrazervikaler Applikation von 0.5 mg Pro…

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Zitierempfehlung

W. Heyl, C. Vandeursen, F. Fallenstein, Th. Cunze, W. Rath (1997) Prospektive Bedeutung der Vierkanaltokographie für den Einleitungserfolg bei der medikamentösen Geburtseinleitung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 57 (04), 225-230. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023073

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