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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Prognostische Bedeutung des Tumorzellnachweises im Knochenmark im Vergleich zum Nodalstatus beim primären Mammakarzinom

I. J. Diel, M. Kaufmann, E. F. Solomayer, D. Wallwiener, Ch. Gollan, R. Goerner, S. Kaul, S. D. Costa, G. von Minckwitz, R. Holle, G. Bastert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/1997 · S. 333-341

DOI 10.1055/s-2007-1023093

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenI. J. Diel, M. Kaufmann, E. F. Solomayer, D. Wallwiener, Ch. Gollan, R. Goerner, S. Kaul, S. D. Costa, G. von Minckwitz, R. Holle, G. Bastert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/1997
Jahrgang / SeitenJg. 57 · S. 333-341

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der Lymphknotenstatus gilt derzeit als wichtigster prognostischer Einzelfaktor beim primären Mammakarzinom. Trotzdem erleiden 25-30% der nodalnegativen Patientinnen innerhalb von 10 Jahren ein Fernrezidiv. Eine Alternative zum Lymphknotenstatus könnte der Nachweis mikrometastatischer Zellen im Knochenmark sein. Im Gegensatz zu anderen Stratifikationsvariablen, die über das metastatische Potential des…

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I. J. Diel, M. Kaufmann, E. F. Solomayer, D. Wallwiener, Ch. Gollan, R. Goerner, S. Kaul, S. D. Costa, G. von Minckwitz, R. Holle, G. Bastert (1997) Prognostische Bedeutung des Tumorzellnachweises im Knochenmark im Vergleich zum Nodalstatus beim primären Mammakarzinom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 57 (06), 333-341. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023093

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