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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Quantitative p53-Proteinbestimmung in benignen Mammageweben, Mammakarzinomen und axillären Lymphknotenmetastasen

G. Westhof, A. Salmassi, L. Mettler, W. Jonat · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/1997 · S. 342-348

DOI 10.1055/s-2007-1023094

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Westhof, A. Salmassi, L. Mettler, W. Jonat
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/1997
Jahrgang / SeitenJg. 57 · S. 342-348

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die meisten Studien über die prognostische Wertigkeit der p53-Expression bei Mammakarzinomen beruhten bislang auf immunhistochemischen Methoden und führten zu sehr widersprüchlichen Ergebnissen. Hauptursache hierfür dürfte die subjektive Beurteilung der Färbeintensität des Gewebes und daher willkürliche Festlegung eines Schwellenwertes zur Trennung „p53-positiver“ von „p53-negativen“ Proben sein. Die…

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Zitierempfehlung

G. Westhof, A. Salmassi, L. Mettler, W. Jonat (1997) Quantitative p53-Proteinbestimmung in benignen Mammageweben, Mammakarzinomen und axillären Lymphknotenmetastasen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 57 (06), 342-348. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023094

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