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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Frühgeburtlichkeit unter oraler Magnesiumsubstitution bei unkomplizierten Schwangerschaften

G. Arikan, F. Gücer, W. Schöll, P. A. M. Weiss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/1997 · S. 491-495

DOI 10.1055/s-2007-1023124

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Arikan, F. Gücer, W. Schöll, P. A. M. Weiss
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/1997
Jahrgang / SeitenJg. 57 · S. 491-495

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In der der Studie zugrunde liegenden Nullhypothese wurde angenommen, daß eine orale Magnesiumsubstitution ohne Einfluß auf vorzeitige Wehentätigkeit, Frühgeburt und assoziierte neonatale Komplikationen bleibt. 530 gesunde Schwangere ohne Risikoanamnese wurden vor der 18. Schwangerschaftswoche wie folgt randomisiert: Während 265 Schwangere in der Substitutionsgruppe täglich 15 mmol Magnesium-Zitrat pe…

Zitieren

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G. Arikan, F. Gücer, W. Schöll, P. A. M. Weiss (1997) Frühgeburtlichkeit unter oraler Magnesiumsubstitution bei unkomplizierten Schwangerschaften. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 57 (09), 491-495. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023124

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