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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Geburtshilfliche Besonderheiten höhergradiger Mehrlinge - Fluch oder mehrfacher Segen?

A. Strauss, R. Knitza, M. Ott, O. Genzel-Boroviczény, H. Versmold, H. Hepp · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/1997 · S. 500-509

DOI 10.1055/s-2007-1023126

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Strauss, R. Knitza, M. Ott, O. Genzel-Boroviczény, H. Versmold, H. Hepp
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/1997
Jahrgang / SeitenJg. 57 · S. 500-509

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hellins Hypothese der Häufigkeit von Mehrlingsschwangerschaften wurde in den vergangenen 15 Jahren durch die Verbreitung der Reproduktionsmedizin außer Kraft gesetzt. Folgerichtig beanspruchen (induzierte) höhergradige Mehrlinge in zunehmendem Maße geburtshilfliche Aufmerksamkeit. Am fetal outcome von 81 höhergradigen Mehrlingsschwangerschaften, entbunden an der Klinik und Poliklinik für Frauenheilku…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Strauss, R. Knitza, M. Ott, O. Genzel-Boroviczény, H. Versmold, H. Hepp (1997) Geburtshilfliche Besonderheiten höhergradiger Mehrlinge - Fluch oder mehrfacher Segen?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 57 (09), 500-509. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023126

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