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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

GnRH-Analoga in der Gynäkologie: Agonisten und Antagonisten

R. Felberbaum, U. Karck · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/1997 · S. 539-544

DOI 10.1055/s-2007-1023133

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Felberbaum, U. Karck
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/1997
Jahrgang / SeitenJg. 57 · S. 539-544

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH) ist der entscheidende Mediator des zentralen Nervensystems für die Steuerung des ovariellen Zyklus. GnRH ist ein aus 10 Aminosäuren bestehendes Peptid. Durch Modifikation seiner Molekularstruktur war es möglich, Analoga mit gesteigerter (Agonisten) oder stark abgeschwächter (Antagonisten) Wirkung zu synthetisieren. GnRH-Agonisten üben zunächst einen stimuliere…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Felberbaum, U. Karck (1997) GnRH-Analoga in der Gynäkologie: Agonisten und Antagonisten. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 57 (10), 539-544. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023133

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