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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Magnesiumsulfat und Zerebralparese bei Frühgeborenen

O. Dammann, C. E. L. Dammann, A. Leviton · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 12/1997 · S. 670-674

DOI 10.1055/s-2007-1023157

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenO. Dammann, C. E. L. Dammann, A. Leviton
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/1997
Jahrgang / SeitenJg. 57 · S. 670-674

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Vor deam Hizntergrund der aktuellen Literatur wird die Frage diskutiert, ob eine antenatale Magnesiumsulfat(MgSO4)-Therapie zur Prävention neonataler periventrikulärer Echoauffälligkeiten (PVEA) und einer daraus resultierenden Zerebralparese (CP) bei Frühgeborenen zu empfehlen ist. In zwei von drei Studien zu MgSO4 und CP wurde eine signifikante Reduktion des CP-Risikos ermittelt. Eine dritte Studie…

Zitieren

Zitierempfehlung

O. Dammann, C. E. L. Dammann, A. Leviton (1997) Magnesiumsulfat und Zerebralparese bei Frühgeborenen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 57 (12), 670-674. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023157

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