CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Das primäre Antiphospholipid-Antikörper-Syndrom (APAK) in der Schwangerschaft - erfolgreicher Schwangerschaftsverlauf nach intravenöser Immunglobulingabe (IVIG)
DOI 10.1055/s-2007-1023255
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA. C. Rosen, B. Anegg
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/1996
Jahrgang / SeitenJg. 56 · S. 410-413
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das primäre Antiphospholipid-Antikörper-Syndrom (APAK-Syndrom) ist definiert durch die klinische Symptomatik arterieller und/oder venöser Thrombosen in Kombination mit gehäuftem intrauterinen (IUFT) Fruchttod. Der Fall einer 37jährigen IX.-Gravida mit acht vorausgegangenen Fehlgeburten, bei der durch Gabe von intravenösem Immunglobulin (Venimmun® Behringwerke, Marburg/Lahn) eine erfolgreiche Schwange…
Zitieren
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A. C. Rosen, B. Anegg (1996) Das primäre Antiphospholipid-Antikörper-Syndrom (APAK) in der Schwangerschaft - erfolgreicher Schwangerschaftsverlauf nach intravenöser Immunglobulingabe (IVIG). Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 56 (08), 410-413. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023255
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