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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die psychische Verarbeitung einer Totgeburt

M. W. Kuse-Isingschulte, M. Beutel, B. C. Hahlweg, M. Stauber, K. Schneider · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/1996 · S. 380-389

DOI 10.1055/s-2007-1023271

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. W. Kuse-Isingschulte, M. Beutel, B. C. Hahlweg, M. Stauber, K. Schneider
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/1996
Jahrgang / SeitenJg. 56 · S. 380-389

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die psychische Reaktion auf eine späte Fehl- oder Totgeburt wurde in einer systematischen Studie mit 51 Patienten, die innerhalb der vergangenen sieben Jahre einen Kindsverlust ab der 20.SSW bis unmittelbar nach der Geburt erlitten hatten, retrospektiv untersucht. Ermittelt wurden der langfristige Verlauf, mögliche Einflußfaktoren zur Einschätzung eines Risikoprofils für eine komplizierte Trauerreakt…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. W. Kuse-Isingschulte, M. Beutel, B. C. Hahlweg, M. Stauber, K. Schneider (1996) Die psychische Verarbeitung einer Totgeburt. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 56 (07), 380-389. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023271

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