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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Das Ohtahara-Syndrom

D. Romann, N. Golz, W. Garbe · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/1996 · S. 393-395

DOI 10.1055/s-2007-1023273

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Romann, N. Golz, W. Garbe
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/1996
Jahrgang / SeitenJg. 56 · S. 393-395

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei 1,5 bis 5 Promille aller Neugeborenen treten postpartal zerebrale Krampfanfälle auf. An Hand des seltenen Ohtahara-Syndroms wird gezeigt, daß nur exakte geburtshilfliche Dokumentation und differenzierte neuropädiatrische Diagnostik den Geburtshelfer vom Verdacht einer geburtstraumatischen Schädigung als Ursache der Krampfanfälle entlasten.

Zitieren

Zitierempfehlung

D. Romann, N. Golz, W. Garbe (1996) Das Ohtahara-Syndrom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 56 (07), 393-395. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023273

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