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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die HPV-DNA-Hybridisierung ermöglicht eine Differenzierung zervikaler Läsionen bei PAP III Zytobefunden

K. U. Petry, G. Böhmer, G. Linge, M. Glaubitz, H. Maschek · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/1996 · S. 509-512

DOI 10.1055/s-2007-1023274

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. U. Petry, G. Böhmer, G. Linge, M. Glaubitz, H. Maschek
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/1996
Jahrgang / SeitenJg. 56 · S. 509-512

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei 30 Frauen, die wegen rezidivierender Pap III überwiesen wurden, wurden eine Kontrollzytologie und ein Abstrich zum DMA-Nachweis humaner Papillomviren (HPV) mit dem Hybrid-Capture-Test (Digene Diagnostics/Murex, Burgwedel) entnommen, sowie eine Kolposkopie mit histologischer Abklärung durchgeführt. Die Kontrollzytologie differenzierte in 15. der kolposkopische Befund in 19 Fällen und der HPV-Test…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. U. Petry, G. Böhmer, G. Linge, M. Glaubitz, H. Maschek (1996) Die HPV-DNA-Hybridisierung ermöglicht eine Differenzierung zervikaler Läsionen bei PAP III Zytobefunden. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 56 (10), 509-512. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023274

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