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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Myoperitoneale Composite Flaps: Ein neues operatives Prinzip zur Vaginalrekonstruktion

M. Höckel, M. A. Konerding, Evmarie Baußmann, W. Weikel, Claudia Wilkens, P. G. Knapstein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 05/1995 · S. 247-251

DOI 10.1055/s-2007-1023312

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Höckel, M. A. Konerding, Evmarie Baußmann, W. Weikel, Claudia Wilkens, P. G. Knapstein
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/1995
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 247-251

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Trotz der Vielfalt der operativen Verfahren zur Bildung einer Neovagina sind die Ergebnisse, insbesondere bei Anwendung der einfacheren Methoden (Dehnung, ektope Pouchbildungen, Epitheltransfer) oft unbefriedigend. Die aufwendigeren Verfahren (Muskulo/Fasziokutanlappen, Darminterponate) sind mit einem nicht vernachlässigbaren Komplikationsrisiko behaftet. Bei bestimmten Ausgangssituationen sind bisla…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Höckel, M. A. Konerding, Evmarie Baußmann, W. Weikel, Claudia Wilkens, P. G. Knapstein (1995) Myoperitoneale Composite Flaps: Ein neues operatives Prinzip zur Vaginalrekonstruktion. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 55 (05), 247-251. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023312

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