CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Immunhistochemischer Nachweis des “epidermal growth factor receptor (EGF-R)” an Paraffinschnitten von Mammakarzinomgeweben: Korrelationen und klinische Wertigkeit
DOI 10.1055/s-2007-1023314
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. W. Beckmann, B. Tutschek, U. J. Göhring, K. Engels, F. K. Picard, A. Scharl, D. Niederacher, H. G. Schnürch
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/1995
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 258-265
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Beurteilung des Expressionsniveaus des “Epidermal Growth Factor Receptor (EGF-R)” beim Mammakarzinom kann für die Prognose und für potentielle neue Therapieoptionen der individuellen Patientin von Bedeutung sein. In der Literatur sind unterschiedliche EGF-R-Analysemethoden beschrieben. Hierzu gehören (1) der biochemische EGE-R-Nachweis mittels radioaktiv markierten physiologischen Liganden (125I)…
Zitieren
Zitierempfehlung
M. W. Beckmann, B. Tutschek, U. J. Göhring, K. Engels, F. K. Picard, A. Scharl, D. Niederacher, H. G. Schnürch (1995) Immunhistochemischer Nachweis des “epidermal growth factor receptor (EGF-R)” an Paraffinschnitten von Mammakarzinomgeweben: Korrelationen und klinische Wertigkeit. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 55 (05), 258-265. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023314
Mit CareLit weiterarbeiten