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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Eine isolierte fetale Nierenzyste als ein Zeichen für ein kongenitales Neuroblastom

K. S. Heling, R. Bollmann, R. Chaoui, Cornelia Tennstedt, Felicita Kirchmair · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/1995 · S. 347-350

DOI 10.1055/s-2007-1023331

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. S. Heling, R. Bollmann, R. Chaoui, Cornelia Tennstedt, Felicita Kirchmair
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/1995
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 347-350

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Wir berichten über einen Feten, bei welchem eine Ultraschalluntersuchung in der 20. Schwangerschaftswoche (SSW) unauffällig war, der uns in der 36. SSW mit einer Nierenzyste zur weiteren Diagnostik überwiesen wurde. Die Zyste mit einem Durchmesser von 27 mm befand sich oberhalb des Pols der rechten Niere. Aufgrund der Lokalisation und der sonographischen Struktur war der Befund dringend verdächtig au…

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K. S. Heling, R. Bollmann, R. Chaoui, Cornelia Tennstedt, Felicita Kirchmair (1995) Eine isolierte fetale Nierenzyste als ein Zeichen für ein kongenitales Neuroblastom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 55 (06), 347-350. https://doi.org/10.1055/s-2007-1023331

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